Denn schönes Lächeln ist kein Zufall


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Nach 20 Jahre Implantat Erfahrung waren wir von Keramikimplantaten eher abgeneigt.

Jetzt hatte ein Münchner Erfinder für das Keramikimplantat, die gleiche Oberfläche wie beim Titanimplantat geschaffen.

Das Keramikimplantate hatte immer schon eine gute Einheilung, jedoch wegen der warscheinlich zu glatten Oberfläche oft eine zu hohe Verlustrate gegenüber dem Titanimplantat. Deshalb ist und war bis heute Titan noch immer das beste Material für Implantate.

Warum möchte man dann vom Titan weg?

Leider hat alles Gute auch seine Schattenseiten. Der Grund -

Es gibt kein reines Titan! Und wenn auch nur von 0,001% Verunreinigung spricht, handelt es sich hauptsächlich um Nickel auf das viele Körper nicht schmeckt. Leider gibt es keine Titanverarbeitung ohne Nickel - so laut Uni München Dr. Feith.

Doch - Noch schlimmer als Nikel ist eine Titan Unverträglichkeiten. Dies kommt zwar nur bei 1 bis 2 % der Menschen vor, doch wenn es einen betrifft, sind es für diesen, 1. 100% - und 2. die Auswirkungen sind fatal. Titanpartikel lösen ohne Grund eine Abwehrreaktion in der Zelle aus. Diese Ennzyme machen sich unter anderem durch Ausschläge am ganzen Körper u.v.m. bemerkbar werden.

Wenn auch noch so wenige und kleine Teilchen, die Zelle ist kleiner und der Körper reagieren oft massiv darauf. Die Implantate sind oft sehr gut eingeheilt und das Problem ist, erst nach der mühevollen Entfernung der Implantate, verschwinden diese Reaktionen.

Der Verlust bei Titanimplantaten ist relativ gering, doch innerhalb der ersten 5 bis zehn Jahre schaut die Sache ganz anders aus. Oft ohne Grund scheint es, warum bei manchen ein Implantat dann ewig hält und bei manchen trotz guter Verträglichkeit nur wenige Jahre. Das hängt oft vom Alter und seinem biologischen, energetischem Zusand ab. Beschleunigter Knochenabbau findet auch durch die Partikel- Korrosion bei Implantatverbindungen statt. (siehe unten die Video’s),

Durch das einteilige Implanat, das erst über der Knochenebene unter der metallfreien Krone geklebt ist, herrschen keine Irritationen mehr. Fazit, der Knochen hat sich am Implantat, nach einer 5 Jahresstudie bei allen Patienten, kaum zurück gebildet.

Ein weitere Vorteil ist, da die Einheilung offen passiert (also nicht wie üblich zugenäht und unter der Schleimhaut), keine weitere operative Freilegen der Implantate mehr notwendig ist.  

Zu den Kosten:

Der Preis darf laut Ärztekammer oder durch Gesetze Österreich nicht einmal auf der eigenen Webseite genannt werden.  Nun - besser ist es so und so vorbei zu kommen. Zähne kauft man nicht von der Stange und jede Lösung ist meist für Jeden anders und kaum vergleichbar, was auch die Kosten betrifft. Exkusives oder auch günstig, das kann bei uns der Kunde bei uns auswählen und selbst entscheiden.

Darum - Termin vereinbaren, kommen und sich wie immer kostenlos von A bis Z beraten lassen.

Vom Mediziner und vom Technikermeister der unter anderen haupsächlich für Ihr weiteres Aussehen und Funktion verantwortlich ist ;-)

Endlich Keramikimplantate die halten.

Ein weiterer Fortschritt hat sich im Sektor Implantate getan.

Die Problematik von zweiteiligen Titanimplantaten.

Durch die Biegung bei Belastung lösen sich Titan und Nickelpartikeln und dringen in das Zahnfleisch ein was Entzündungen hervorrufen kann und dadurch

Knochen abbaut. >

Das einteilige Keramikimplantat mit der besagten rauhen Oberfläche. Austrittschulter weit über den Knochen. Sehr hohe Ästhetik durch die weiße Zahnwurzel.>

Keramikimplantat.wmv IMPL - Korrosion und Partikelbildung.wmv

Filme Ablauf einer metallfreien Implantation.  >


06 IMPL Feith (2).avi 06 IMPL Feith (1).wmv 06 IMPL Feith (2).wmv