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NEU im BZI - Schneller besser und günstiger!?


Noch nie dagewesene Sicherheit beim Implantieren

Das Implantieren mit Hilfe der Digitalen 3D Volumentomografie und dessen Datensätze, ermöglicht das Anfertigen von individuell, Computergesteuerten Implantat - Bohrschablonen. „Und das bei reduzierter Strahlenbelastung“.


Die Besonderheit für unsere Kunden - wie immer - Alles unter einem Dach!

Um den Kunden den Weg zum Radiologen zu ersparen, haben bereits schon einige Zahnärzte einen solchen Tomographen. Jedoch helfen diese Daten lediglich zur Diagnose. Nicht im BZI!  Nicht nur den Tomographen im Haus zu haben, sondern auch ein weiteres Gerät, dass diese Datensätze in eine Implantat-Planungssoftware einbindet, macht diese hohe Investition um ein Gesamtkonzept anbieten zu können erst richtig Sinnvoll. Mit den geplanten Implantat Daten wird nämlich ein Schablonen Gerät angesteuert, dass das Anfertigen einer auf das zentel Millimeter genau passenden Implantat- Bohrschablone und dessen Bohrhülsen ermöglicht.


Wie geht das?

Im Labor wird zur Simulation eine Röntgenschablone, unter Berücksichtigung von ästhetischen, anatomischen und statischen Wünschen angefertigt. Unter Einsatz einer Ästhetik-Röntgenschablone werden mit dem Volumen- Röntgenverfahren Datensätze erzeugt, dass den Schädel und dessen Struktur, bis auf das kleinste Detail, maßstabgerecht in 3D und das in jeder Ebene darstellen lässt. Über eine Software lässt sich dann die Position der Implantate, unter den anatomisch besten Voraussetzungen, den idealen Platz im Knochen finden, unter absoluter Kontrolle über das Nervengewebe (Nerv des Unterkiefers) als auch der Kieferhöhle, unter Berücksichtigung der dentalen Austrittspunkte für maximale Ästhetik und Statik perfekt planen. Diese Digital geplanten Daten werden dann an ein weiteres System übertragen, wo wieder, mit einer weiteren speziellen Software, der Computergesteuerte IMPL- Positionierer angesteuert wird. Der Techniker arbeitet damit die Röntgenschablone zu einer Implantat- Bohrschablone mit dessen Bohrhülsen auf das Zehntel genau um. Durch diese Schablone wird in den meisten Fällen, der Implantationsaufwand bis zur Hälfte für Arzt und Patient reduziert und stellt eine Sicherheit dar, die es zuvor noch nie gegeben hat. Kunstfehler sind hier schier ausgeschlossen.


Wenn es das schon gibt, wer lässt sich da noch freihändig ein Loch in den Kiefer bohren. Egal was es kostet!? Nein - da das BZI immer den größten Wert auf Sicherheit unter Rücksicht auf die Kosten für seine Patienten legt, ist es bestrebt seine HiTech- Geräte für jeden zugänglich und erschwinglich zu gestalten.


Durch die Gerätegemeinschaft der Ärzte im Haus als auch durch die

Nutzungsmöglichkeit von auswärtigen zuweisenden Ärzten, ist es jetzt möglich,

dieses Verfahren auch für nicht Kunden des BZI anzubieten.